unsere Erfahrungen beim Immobilien-Verkauf

ehrliche Einblicke
und wie es gelaufen ist
mit unserem Haus in München

Guten Tag, willkommen in meinem Blog

mein Name ist Dr. Ralf Begemann und ich berichte hier über meine Erfahrung mit dem Verkauf meiner Immobilie.
Was ich da erlebt habe, wie es zunächst drohte schief zu gehen und dann aber doch alles sehr gut geklappt hat.

Viel Spass beim Lesen
Da haben wir wirklich gerne gelebt

Unsere Doppelhaushälfte in München-Bogenhausen war für uns mehr als nur ein Zuhause. Zwölf Jahre lang haben wir dort gelebt, in dieser ruhigen Seitenstraße mit den alten Bäumen. Hier ist unsere Tochter zur Welt gekommen, hier hat sie ihre ersten Schritte gemacht. Der kleine Garten war unser Refugium – nicht spektakulär groß, aber mit dem Apfelbaum und den Hortensien einfach perfekt für uns. Sommerabende auf der Terrasse, Grillpartys mit den Nachbarn, die Katze der Familie Müller, die regelmäßig zu Besuch kam.
Diese Lage war wirklich ein Glücksgriff: zentral genug, um schnell in der Stadt zu sein, aber so ruhig, dass man das Vogelgezwitscher hören konnte. Wenn ich ehrlich bin, hätten wir uns niemals vorstellen können, dieses Haus jemals zu verlassen.

Es war einfach unser Ort geworden.

Neue Stelle: verkaufen oder vermieten?

Dann kam das Angebot für die Stelle in Düsseldorf. Eine fantastische Möglichkeit. Meine Frau stand sofort hinter mir und sagte, das machen wir.
Aber eben 600 Kilometer entfernt.
Meine Frau stammt ursprünglich aus NRW, für sie war es wie ein Nachhausekommen. Trotzdem: Was sollten wir mit dem Haus machen? Die erste Überlegung war natürlich, es zu vermieten. Schließlich ist München München, die Mieten steigen kontinuierlich. Aber je länger wir darüber nachdachten, desto klarer wurde uns: Bei einer so hochwertigen Immobilie wird Vermietung schnell kompliziert. Finden wir Mieter, die das Haus so pflegen wie wir? Es instandhalten und achtsam damit umgehen? Dazu die Aufgabenstellung es dann aus der Ferne verwalten?
Das stellten wir uns schwierig vor. Dazu wäre das Kapital willkommen, ich hatte dort direkt ein schönes haus für den Erwerb gefunden. Also entschieden wir: verkaufen. Aber wie macht man das richtig? Wir hatten ehrlich gesagt nicht wirklich ein völlig klare Vorstellung, was da auf uns zukommt.

Das ominöse treffen, Makler 1

Im Internet recherchiert, Bewertungen gelesen – dieser eine Makler schien perfekt. Website wie aus dem Hochglanzmagazin, Referenzen von Millionen-Objekten. Termin vereinbart, gespannt gewartet.
Dann klingelt es, und draußen steht ein roter Porsche. Raussteigt ein Typ im Maßanzug, Rolex am Handgelenk, und redet sofort los, als würde er gerade eine Villa in Monaco verkaufen. "Ja, schauen Sie, bei Ihrem Objekt sprechen wir hier natürlich von einem Investment-Grade-Property..." Meine Frau und ich schauten uns an. Das war nicht unser Ton. Wir sind keine Proletarier, aber diese aufgesetzte Exklusivität war uns einfach zu viel. Als er dann auch noch anfing, über seine anderen "High-Net-Worth-Klienten" zu schwadronieren, war für uns klar: Das passt nicht.
Manchmal ist der erste Eindruck eben doch richtig – und der war: zu viel Show, zu wenig Substanz.

unsere wunderschöne Doppelhaushälfte
Nach dem Umzug, wir hatten die letzten Dinge aus dem Haus geholt
Ja ist es denn zu fassen!

Zweiter Versuch, neuer Makler. Diesmal einer mit bodenständigerer Website.
Termin vereinbaren wollen, aber halt: Erst sollten wir zu ihm ins Büro kommen. Für ein "Erstgespräch". Und ich bin im Absatzmarketing durchaus bewandert und mir kam instinktiv die Begriffichkeit `zur Qualifizierung´ in den Sinn.
Entschuldigung, was?
Wir wollen unser Haus verkaufen, und der Makler möchte uns erst mal bei ihm im Büro vorstellig sehen, ob wir ihm gut genug sind?
Das fanden wir schon merkwürdig.
"Aber Sie müssen doch unser Haus sehen", sagten wir. "Ja, das machen wir dann beim zweiten Termin." Beim zweiten Termin! Wir sind also hingefahren, haben eine halbe Stunde in seinem Büro verbracht, und er hat uns Exposés von anderen Häusern gezeigt. Am Ende dann: "Ja, passt schon, ich komme nächste Woche vorbei." Total enttäuschend.
Ein Makler, der das Objekt nicht als erstes sehen will? Das ergab für uns keinen Sinn.
Wieder ein Fehlschlag und wir fragten uns langsam: Sind die alle so?

Selber angehen, oder doch ein Makler?

An diesem Abend saßen meine Frau und ich in der Küche und überlegten ernsthaft: Vielleicht sollten wir es einfach selbst versuchen? Ich meine, so schwer kann das doch nicht sein, oder?
Fotos machen, Anzeige schalten, Termine koordinieren. Andererseits: Wir sind beide voll berufstätig, der Umzug steht bevor, und wenn ich aufrichtig und objektiv bin, direkte Erfahrung haben wir nicht darin und das auch noch nicht gemacht. Buchhaltung und Steuererklärung und rechtiliche Auseinandersetzung gestalten wir auch nicht in Eigenregie mit mal schnell im Internet recherchiertem Wissen. Da hat man kompetente Kooperationspartner. Und natürlich kosten gute Kooperationspartner auch etwas.
Die Frage entstand, was ist das Haus denn nun wirklich wert? Wie schreibt man ein verkaufendes Exposé? Was ist rechtlich zu beachten? Und dann diese ganzen Besichtigungstermine am Wochenende...

Nein, wir brauchten definitiv jemanden, der sich auskennt. Also doch noch ein Versuch mit einem Makler. Nummer drei. Aber diesmal wollten wir genauer hinschauen, nicht nur auf die Website, sondern auf das Gefühl bei der ersten Kontaktaufnahme. Manchmal muss man eben hartnäckig bleiben.

und dann haben wir noch einen Versuch gemacht

OK, mit denen arbeiten wir

EGGER & GRAF, der Name war uns schon mal begegnet. Ihre Website war anders: professionell, aber nicht protzig. Man merkte: Die nehmen sich ernst, aber nehmen sich nicht zu wichtig.
Das Telefongespräch verlief angenehm, sachlich, ohne großes Getöse. Termin vereinbart und pünktlich klingelte es.
Herein kam jemand, der aussah wie ein Mensch und nicht wie ein Verkaufsakquisiteur. Freundlich, aber nicht aufdringlich. Sachliches Gespräch, konkrete Fragen zu unserem Haus, und dann der Vorschlag: "Lassen Sie uns zunächst eine fundierte Wertermittlung machen. Individuell für Ihr Objekt, nicht nach Schema F. Das kostet Sie nichts, und dann schauen wir. Sie haben derweil einen Eindruck gewonnen, wie wir agieren und konnten sich ein Bild von unserer Expertise machen. Sie entscheiden dann, ob Sie uns als Kooperationspartner wählen"."
Genau das wollten wir hören. Keine vorschnellen Versprechungen, keine Vertragsdrängerei. Erst die Hausaufgaben machen, dann entscheiden.
So stellen wir uns seriöse Arbeit vor.

Wertermittlung und alles danach: 1A

Einige Tage darauf lag ein Dossier vor uns, das uns wirklich beeindruckt hat.
Keine oberflächliche Schätzung, sondern eine detaillierte Analyse: Vergleichsobjekte, Marktentwicklung, Besonderheiten unseres Hauses – alles drin.
Der vorgeschlagene Verkaufspreis war realistisch und gut begründet.

Der Kooperationsvertrag fair und transparent, keine versteckten Klauseln.

Wir hatten sofort den Eindruck, dass man das hier strukturiert und höchstprofessionell angeht. Das Zusammentragen der Unterlagen, das Aufzeigen der nächsten Schritte, was nun alles angefertigt wird, wie die Vermarktung umgesetzt wird. Und das es Ziel sei den Interessenten das Haus so detailliert wie möglich vorab vorzustellen um zu erörtern, ob es wirklich zu deren Suchparametern passt. Es sei eben nicht das Ziel, 40 Termine zu machen. Das Wort `Besichtigungs-Tourismus gefiel mir, denn den gilt es zu vermeiden. Speziell dann, wenn man selber noch in der Immobilie wohnt.

So lief es dann

Was dann alles kam, daran hätten wir nicht vollumfänglich gedacht. Einges schon, aber eben nicht alles. Energieausweis, Grundbuchauszug, Baupläne, Baubeschreibung, Unterlagen von der Erschliessung damals, Grundrisse, wo hatten wir die nochmal hingelegt?
Fragen der Bank des Käufers, Termine beim Notar, Koordination mit unserem Umzug. Ehrlich gesagt wurde uns dann bewusst, dass wir das alleine, in Eigenregie so nicht hinbekommen hätten.
Es ztraf sich, dass ich bei einem Besichtigungstermin dabei war. Da wusste ich dann ganz genau; nach 3 solcher Termine hätte ich die Nase voll gehabt. Da wird ja teilweise das Haar in der Suppe gesucht seitens der Interessenten.

Überzeugt hat uns das regelmäßige Reporting von Egger und Graf, die professionelle Abwicklung, die Erreichbarkeit bei Fragen – das war sein Geld mehr als wert. Man merkt eben doch den Unterschied zwischen Profis und Amateuren.

Das Exposé für unser Haus hat und einfach sehr begeistert! Unser Haus perfekt in Szene setzte, ohne zu übertreiben. Professionelle Fotos, aber das Haus blieb authentisch erkennbar.

"Stimmt der Preis, dann wird auch verkauft", hatten sie gesagt. Und tatsächlich: Nach fünf Wochen war ein Käufer gefunden und man übersandte uns eine schriftliche (!) Kaufpreisbestätigung des Interessenten. Aha, schau mal, auch das wird in dem Unternehmen mit einem entsprechenden Formular gehandhabt, schriftlich, nicht auf Zuruf...
Ein Käufer, der sich sofort entschieden hatte. Der Preis stimmte für beide Seiten, die Finanzierung stand, alles lief wie am Schnürchen.
Manchmal ist es eben doch so einfach, wenn man es richtig angeht.

Es entstanden dann eine Reihe Fragen, von unserer Seite und es war schön zu erleben, dass die Mittarbeiter bei Egger und Graf auch nach der Zeichnung des Kaufvertrages ansprechbar waren. Deren Credo ist; man begleite einen durch alle Phasen, vor, während und nach der Beurkundung.
Und genau so war das auch!

Meine Familie und ich sagen Danke für die hervorragende Begleitung, der Beratung und Beantwortung aller Fragen und für den wirklich sehr erfolgreichen Verkauf.
5 Sterne von uns.

Familie Begemann

★★★★★

Unsere Empfehlung - aus Überzeugung

Wir empfehlen EGGER & GRAF Immobilien aus vollster Überzeugung.
Wir berichten hier einfach über unsere wirklich angenehme und erfolgreiche Erfahrung. Das, weil die Mitarbeitenden in dem Unternehmen seriöse und kompetente Arbeit geliefert haben haben. Ohne Show, ohne leere Versprechungen. Sie haben getan, was sie gesagt haben, und das Ergebnis stimmt.
Manchmal ist es wirklich so einfach: Die richtigen Leute finden, sich selber ein Bild machen und am Ende zufrieden sein.

Falls Sie auch überlegen, Ihre Immobilie zu verkaufen, probieren Sie es aus.
Ein unverbindliches Gespräch kostet nichts, da vergibt man sich auch nichts.
Sie werden schnell merken, ob die Chemie stimmt. Bei uns hat es gepasst, und rückblickend war es die richtige Entscheidung. Unser Haus hat den Besitzer gewechselt, wir sind sehr gut in unserem neuen Heim angekommen, und alle Beteiligten waren am Ende zufrieden.
Mehr kann man sich eigentlich nicht wünschen.

Hier kommen Sie zu der Webseite von Egger & Graf:

Rückruf eintragen

Hier ist noch die Verlinkung zu dem Terminkalender des Hern Reiser bei EGGER & GRAF. Mit dem haben wir zusammen gearbeitet.
Klicken Sie auf den Button und Sie können in dem dann erscheinenden Kalender einen Rückruf zu Ihrem Wunschternin eintragen.
Sie werden dann pünktlich zu dem Termin angerufen für ein Informationsgespräch: